Advertorial
Mathehausaufgaben = Stress? Mit dieser einfachen 3-Schritte-Formel können Sie Ihrem Kind helfen, Mathe zu verstehen.
Bildungsexpertin enthüllt exklusiv ihr bewährtes Konzept, das schon tausenden Grundschülern den Spaß an Mathe zurückgebracht hat.
Christine Strauss-Ehret Mathe Expertin
Aktualisiert am
“Das mit Mathe gibt sich noch?”
Leider nicht so ganz!
Christine Strauss-Ehret, Bildungsexpertin mit mehr als 20 Jahren Erfahrung, Förderschul-Pädagogin und ehemalige Grundschullehrerin, enthüllt 3 unbequeme Wahrheiten, die alle Eltern von Grundschulkindern gehört haben sollten:
Fast ein Drittel aller Grundschulkinder haben vermeidbare Matheschwierigkeiten – weil sie zum richtigen Verständnis einen anderen Ansatz brauchen als in Schule und Lehrplan vorgesehen.
Bis zu 90 % aller Eltern von Grundschulkindern handeln zu spät, wenn sich die ersten mathematischen Verständnisprobleme zeigen.
Ausgerechnet viele der gut gemeinten Maßnahmen besorgter Eltern tragen dazu bei, den “Mathestress” weiter zu vertiefen.

Wichtiges aktuelles Update für Leser

Um möglichst vielen Eltern helfen zu können, habe ich einen Gratis Online Workshop geplant. Solange der Button unten noch sichtbar ist, kannst du dich anmelden*.
Der Workshop beginnt in:
Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

*Plätze sind aus technische Gründen limitiert. 

Wenn die Hausaufgabenzeit zur Belastungsprobe wird

Es ist jedes Mal dasselbe. Sie sitzen mit Ihrem Kind über den Mathehausaufgaben, und was eigentlich 20 Minuten dauern sollte, zieht sich über Stunden.
Frust – und der Gedanke: „Warum versteht mein Kind das nicht, obwohl ich alles versuche?“
Vielleicht erkennen Sie sich in diesen Situationen wieder:
  • Ihr Kind braucht ewig für die einfachsten Aufgaben – und am Ende ist doch etwas falsch.
  • Jede Aufgabe wird zur Herausforderung – egal, wie oft Sie es erklären.
  • Ihr Kind wird frustriert und blockiert, weil die Aufgaben zu schwer scheinen.
  • Sie selbst fühlen sich überfordert, weil Sie nicht wissen, wie Sie helfen können.
Sie fragen sich: „Mache ich etwas falsch? Liegt es an mir, am Unterricht oder an meinem Kind?“
Die Wahrheit ist: Es liegt nicht an Ihnen und auch nicht an Ihrem Kind, sondern daran, dass viele Eltern & Lehrer nicht wissen, dass das Kind einen anderen “Mathe-Ansatz” braucht. (Sie wollen helfen – greifen aber unbewusst zu den falschen Ansätzen.)
Viel hilft viel? Nach der Arbeit mit tausenden Eltern weiß die Mathe-Expertin: Diese 3 Fehler sollten Sie vermeiden
Fehler 1: Probleme ignorieren oder zu spät reagieren
Viele Eltern hoffen, dass sich Matheprobleme von selbst lösen. Sie denken:
„Das kommt schon noch, das Kind ist ja erst in der Grundschule.“
Doch die Wahrheit ist: Rechnen ist wie ein Hausbau – wenn das Fundament wackelt, bricht alles Weitere zusammen. Je länger Sie warten, desto größer werden die Lücken und mit jedem Schuljahr wird es schwieriger, den Anschluss zu behalten.
Kinder, die frühzeitig Unterstützung bekommen, haben eine viel größere Chance, nicht nur Mathe zu verstehen, sondern auch langfristig Selbstvertrauen in ihre Fähigkeiten zu entwickeln.
Fehler 2: Überforderung durch zu viel Nachhilfe- oder Übungseinheiten
Gut gemeint, aber oft kontraproduktiv: Manche Eltern versuchen, die Defizite ihres Kindes durch ständiges Üben oder Nachhilfe auszugleichen. Das Problem?
  • Kinder verlieren schnell die Motivation, wenn sie stundenlang Aufgaben wiederholen, die sie nicht verstehen.
  • Viel Üben heißt nicht automatisch richtiges Üben – wenn die Grundlagen oder das bildliche Verständnis für Aufgabenstellungen fehlen, hilft auch die 18. Matheaufgabe bei Sofatutor oder Anton nichts.
  • Nachhilfelehrer setzen nicht unbedingt an der Wurzel des Problems an, sondern arbeiten mit den gängigen Tools, die dem eigenen Kind schon in der Schule nicht helfen.
Diese Überforderung baut nicht nur Stress auf, sondern festigt auch mit jedem Tag das Gefühl des Kindes, dass Mathe „einfach zu schwer“ oder “dass es selbst nicht gut genug” ist.
Fehler 3: Das Problem auf sich selbst oder das Kind schieben
Viele Eltern machen sich Vorwürfe:
“Das liegt daran, dass ich selbst schon nicht gut in Mathe war.”
„Vielleicht erkläre ich es falsch.“
„Mein Kind versteht Mathe anscheinend einfach nicht.”
Doch diese Sichtweise bringt niemanden weiter. Es geht nicht um Schuldzuweisungen, sondern darum, gemeinsam einen neuen Ansatz zu finden. Kinder brauchen Unterstützung, die zu ihrer individuellen Lernweise passt und die sie das Thema Mathe mit neuen Augen sehen lässt.
“Ist es vielleicht doch nur eine Phase und ich übertreibe mit meiner Sorge?” Die Bildungsexpertin steht Rede und Antwort
„Wie erkenne ich, ob mein Kind wirklich ein Problem in Mathe hat oder ob es nur eine Phase ist?“
Christine Strauss-Ehret: „Viele Eltern sind unsicher, ob die Schwierigkeiten ihres Kindes vorübergehend sind oder ob sie auf ein tieferes Problem hinweisen. Wenn Ihr Kind regelmäßig Aufgaben nicht versteht, bereits bei einfachen Rechenaufgaben ins Stocken gerät oder auf das Abzählen mit den Händen angewiesen ist, kann das ein Hinweis darauf sein, dass die Grundlagen nicht sicher sitzen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Verhalten: Wenn Ihr Kind sagt, dass es Mathe ‚hasst‘, die Hausaufgaben verweigert oder sich zurückzieht, zeigt das oft, dass es nicht nur fachliche, sondern auch emotionale Barrieren gibt. Hier ist es wichtig, frühzeitig gegenzusteuern, bevor diese Blockaden die Lernbereitschaft und das Selbstwertgefühl dauerhaft beeinträchtigen.”
„Warum verstehen einige Kinder Mathe so viel besser als andere?“
Christine Strauss-Ehret: „Kinder lernen unterschiedlich und brauchen verschiedene Herangehensweisen. Manche Kinder haben ein natürliches Verständnis für Zahlen und können sich Verhältnisse oder Mengen leichter vorstellen. Andere hingegen haben noch kein klares Rechen- und Mengenverständnis entwickelt und benötigen klare Strukturen, Visualisierungen oder praktische Beispiele, um die Zusammenhänge zu begreifen. 
Das Schulsystem setzt bei diesen wichtigen mathematischen Grundlagen häufig auf einheitliche Methoden, die für einige Kinder nicht funktionieren. Genau deshalb ist es wichtig, einen individuellen Zugang zu finden, der dafür sorgt, dass es einmal richtig “Klick” macht.”
„Muss ich wirklich ab der 1. und 2. Klasse schon etwas unternehmen oder löst sich das Problem vielleicht doch von ganz alleine?”
Christine Strauss-Ehret: „Leider löst sich das Problem in den meisten Fällen nicht von alleine. Im Gegenteil: Das Kind verliert nicht nur das Vertrauen in seine Fähigkeiten, sondern entwickelt oft auch eine regelrechte Abneigung gegen Mathe. Die Grundschuljahre und insbesondere das 1.-3. Schuljahr sind entscheidend, denn in dieser Zeit wird der Grundstein für alle weiterführenden Schulen gelegt. Und wenn Mathe hier nicht sitzt, wird es immer schwerer werden, überhaupt noch mitzukommen.”
„Sie betonen an vielen Stellen die Dringlichkeit – aber warum sind so viele Eltern verunsichert und holen sich erst Hilfe, wenn es zu spät ist?“
Christine Strauss-Ehret: „Das liegt daran, dass viele Eltern in einem inneren Konflikt sind: Einerseits wollen sie ihrem Kind helfen, bevor es den Anschluss verliert – andererseits haben sie Angst, das Problem durch zu frühes Eingreifen größer zu machen, als es eigentlich ist. 
Hinzu kommt, dass viele Eltern sich unwohl fühlen bei dem Gedanken daran, dass ihr Kind “aneckt“ und in einem bestimmten Schulfach Unterstützung braucht.
Doch genau hier müssen wir umdenken: Jedes Kind ist individuell und einzigartig – und in Mathe gibt es eben Kinder, die einen anderen Ansatz brauchen, um ein grundlegendes Rechen- und Mengenverständnis aufzubauen. Somit liegt das Problem weder bei dem Kind noch den Eltern, es liegt an der einseitigen Herangehensweise des Schulsystems.”
Aber was bedeutet das nun im Klartext für alle betroffenen Eltern? Nachhilfe wechseln und zusätzliches Geld investieren? Noch mehr kostbare Familienzeit gegen anstrengende Übungseinheiten tauschen?
Weit gefehlt! Es geht nicht darum, mehr von den Dingen zu machen, die bisher nicht funktioniert haben. Die eigentliche Lösung, um Ihrem Kind Mathe langfristig zu erleichtern, liegt darin, mit einem neuen Ansatz ein grundlegendes Rechen- und Mengenverständnis aufzubauen.
(Und zwar ohne, dass Ihr Kind ewig Unterstützung in Mathe brauchen wird – denn wenn das Fundament einmal richtig steht, kann verlässlich darauf aufgebaut werden!)
Hier kommt die simple “3-Schritte Würfelhaus Methode“ ins Spiel, die bereits tausenden Eltern geholfen hat, ihren Kindern spielend leicht alle Matheaufgaben der 1-3. Klasse beizubringen – auch wenn sie selbst keine “Mathegenies” sind.
Das macht die 3-Schritte-Formel so einzigartig:
Schritt 1: Lernstandserhebung – Das „Warum“ hinter den Matheproblemen verstehen
Bevor wir Lösungen finden, gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Warum fällt Ihrem Kind das Rechnen schwer?
Mit ein wenig einfacher Detektivarbeit finden Sie die wahren Ursachen für die Schwierigkeiten Ihres Kindes. Das gibt Ihnen Klarheit, worauf Sie sich konzentrieren müssen, um gezielt zu helfen.
Schritt 2: Das ‚Wie‘ macht’s! So wird Mathe endlich greifbar
Bildliche Darstellungen und Anschauungsmaterialien helfen Ihrem Kind, ein umfassendes Verständnis für Zahlen, Mengen und Zusammenhänge zu erlangen. Es geht nicht nur darum, das Ergebnis der Aufgabe zu notieren, sondern auch die Logik der Mathematik zu verstehen.
Schritt 3: Das RICHTIGE üben – Lernerfolg in nur 20 Minuten am Tag
Üben alleine reicht nicht aus. Wichtig ist “WAS” geübt wird. Jede Übungseinheit ist in wenigen Minuten umzusetzen und garantiert regelmäßige Erfolgserlebnisse. Dadurch bleiben die Kinder motiviert und finden den Spaß an Mathe wieder.
Beispiel: Statt stundenlang Arbeitsblätter abzuarbeiten, könnten Sie Ihrem Kind eine kleine Geschichte erzählen: Ein Vogel sitzt auf einem Baum und singt. 2 weitere Vögel setzen sich zu ihm. Nun ist er nicht mehr allein. Wie viele Vögel sitzen jetzt auf dem Baum?“ Die Aufgabe zum Aufschreiben ist dann 1 + 2 = 3 (und abstrakte mathematische Inhalte werden bildlich greifbar)
Das macht die 3-Schritte-Formel so einzigartig:
„Würfelhaus vermittelt mir als Mutter die erforderlichen Kompetenzen, um meinem Kind Mathematik verständlich zu erklären. Die diversen Materialien nehmen uns beiden die Hilflosigkeit.“
„Früher gab es immer Streit bei den Hausaufgaben, und wir waren beide frustriert. Das Würfelhaus hat uns geholfen, Mathe in unseren Alltag zu integrieren, ohne dass es wie Lernen wirkt. Mein Sohn fragt jetzt sogar nach den Übungen, weil sie ihm Spaß machen.“
„Nachdem meine Tochter 2,5 Jahre lang zählend gerechnet hat und selten verstanden hat, um was es geht in Mathe, hat sie dank Würfelhaus innerhalb von 4 Wochen ein Mengenverständnis aufgebaut und das Zählen ist wie weggezaubert.“
Über Christine Strauss-Ehret
Wenn ich nicht gerade Eltern und Lehrern zeige, wie mit der Würfelhaus-Methode ihren Kindern und Schülern das Rechnen leichter fällt, reite ich oder sitze einfach bei meinen 3 Pferden.
Seit über 20 Jahren bin ich in der Bildungsbranche tätig – angefangen als Förderschul- & Grundschullehrerin habe ich Kinder mit schweren Rechenproblemen unterstützt.
Dabei habe ich erkannt, dass das Problem meist an einem grundlegenden Rechen- und Mengenverständnis liegt. Deshalb habe ich die „Würfelhaus-Methode“ entwickelt, die schon unzähligen Kindern geholfen hat, Mathe mit Spaß und Leichtigkeit zu meistern.
Die Kinder hatten mit diesem Konzept plötzlich schnelle Erfolge. Es verbreitete sich in Windeseile in der Schullandschaft und ich hielt Hunderte Vorträge und Workshops.
Und alle waren begeistert davon, wie einfach das Rechnen für Kinder sein kann und mit wie viel Freude und Begeisterung die Kinder plötzlich lernten.
Was mich antreibt?
Das Funkeln in den Kinderaugen, wenn es “Klick” macht – und Eltern dabei zu unterstützen, ihren Kindern in Mathe helfen zu können.
Das Würfelhaus-Konzept wird verwendet von…
Schöne Momente statt „Hausaufgabenzirkus!“
Ein strahlendes Grundschulkind, das mit neuem Selbstbewusstsein spielend die Mathe-Hausaufgaben erledigt?
Harmonische Familienzeit statt fliegende Stifte und Tränen beim Mathe-Üben?
Innere Ruhe und Gelassenheit, weil das eigene Kind den Anschluss an die Klasse wiederfindet und auch zukünftig keine stressige Versetzungsentscheidung im Raum steht?
Egal, ob Sie dem „Mathestress“ endgültig Lebewohl sagen oder Ihrem Kind vorbeugend alle Grundlagen mitgeben möchten, um das bestmögliche Mathematik-Verständnis zu entwickeln:
Christine Strauss-Ehret lädt Sie herzlich zum kostenfreien Workshop ein, bei dem sie allen interessierten Eltern von Grundschulkindern die Würfelhaus-Methode zeigt:
Zum kostenlosen Zahlenheld-Workshop anmelden
Lernen Sie das Schritt-für-Schritt-System kennen,
mit dem Ihr Kind zum selbstbewussten “Zahlenheld” wird.

Copyright © 2026 Würfelhaus GmbH – Alle Rechte vorbehalten

This site is not a part of the Facebook TM website or Facebook TM Inc. Additionally, this site is NOT endorsed by FacebookTM in any way. FACEBOOK TM is a trademark of FACEBOOK TM, Inc.
 
 

Mit Liebe gemacht von GROW HQ

Trage hier Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse ein, um Dir Deinen gratis Platz zu sichern.👇

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Der nächste Workshop beginnt
am kommenden Dienstag um 20:00 Uhr:

Trage hier Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse ein, um Dir Deinen gratis Platz zu sichern.
Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Der nächste Workshop beginnt
am kommenden Dienstag um 20:00 Uhr:

Trage hier Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse ein, um Dir Deinen gratis Platz zu sichern.

Der nächste Workshop beginnt
am kommenden Dienstag um 20:00 Uhr:

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

Trage hier Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse ein, um Dir Deinen gratis Platz zu sichern.

🔒 SSL-Verschlüsselung | ✅ Anti Spam Garantie